Astronomie ist vielseitig. Es gibt viel zu schauen, zu fotografieren, zu messen und zu forschen. Wer den Begriff Amateur- oder Hobbyastronom hört denkt in der Regel an reine Sterngucker die mit ihrem Teleskop auf Balkon, Terasse oder auf dem freien Feld ihrem Hobby frönen.
Dass Amateurastronomen mehr leisten können als das reine „Spechteln“, wie man das visuelle Beobachten nennt (der Begriff kommt vermutl. aus dem Österreichischen), habe ich vor einiger Zeit in einem Vortrag an der Starkenburg-Sternwarte in Heppenheim dargelegt.
Allerdings setzt dieses Mehr eine entsprechende Ausrüstung voraus. Mit etwas sparen kommt man schon einigermaßen weit. Wer mehr will ist jedoch bei einer Volks- oder Amateursternwarte, wie die Starkenburg-Sternwarte eine ist, besser aufgehoben.
Zur Vorbereitung des Vortrages hatte ich eine Grafik erstellt in der ich alles was mir einfiel eingetragen, logisch gegliedert und verbunden habe. Die Grafik findet ihr hier. Die Grafik gibt einen Überblick über das weite Betätigungsfeld der Amateurastronomie.
Die Grafik ist eine sogenannte Concept Map und wurde mit der kostenlosen Software CamapTools erstellt.