Courtesy IPS Radio and Space Services © Commonwealth of Australia 2011
Erklärung:
X-Achse: Geschwindigkeit des Sonnenwindes
Y-Achse: Richtung des interplanetaren Magnetfeldes
Schwarze Linie mit schwarzem Rechteck: Je weiter nach unten rechts in den roten Bereich, um so größer die Möglichkeit von Polarlichtern.
Farbe des schwarzen Rechtecks: Zeigt die Teilchendichte des Sonnenwindes an.
kleiner 5 –> Farbe grün
5 bis 9 –> Farbe gelb
ab 10 –> Farbe rot
Meine Anlage ist in der Lage Röntgen-Flares ab Klasse C zu registrieren.
Sorry! Das Unwetter gestern hat den Antennenmast aus der Halterung gerissen.
Da die Anlage wegen Wohnungswechsel eh umziehen muss, mache ich mir jetzt nicht die Mühe das wieder zu richten.
Also vorerst keine aktuellen VLF-Daten im ASSIDD-Projekt.
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Das Wasserfalldiagramm zeigt einen Auszug der letzten Stunde.
Senkrechte Skala = Frequenz in Hz, waagrechte Skala = Uhrzeit in UT.
Dieses Wasserfalldiagramm zeigt das Spektrum von 3 bis 24 kHz innerhalb einer Stunde. Das Diagramm wird nach jeder vollen Stunde im Archiv gespeichert und gibt so eine grobe Info über die Aktivitäten in diesem Frequenzband.
Die waagrechten dickeren Linien sind die empfangenen Sender. Die Empfangsstärke ist farblich kodiert. Von Schwarz (schwach) über Blau, Violett, Orange, Gelb bis Weiß (sehr stark).
Kurze, senkrechte, dünne Peaks (kleine Bandbreite) deuten auf Sferics hin. Das sind elektrische Entladungen in der Atmosphäre. Diese sind meist unsichtbar und entstehen bei Ladungsausgleich zwischen bewegten Luftmassen. Blitze (Blitzsferics) aus Gewittern zeigen sich als stärkere längere Peaks (große Bandbreite). Blitze können noch aus mehreren hundert Kilometer Entfernung empfangen werden.
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http://alberth.dyndns-home.com/data/2008/capt080610-09UT.jpg Sonniges Wetter, keine Wolken, aber starke Sferics-Aktivität –> Dunkelentladungen zwischen bewegten Luftmassen. Größere Sferics könnten von einer sich zu dieser Zeit bildenden Gewitterzelle am Dreiländereck Frankreich, Schweiz, Deutschland stammen in ca. 250 km Entfernung.
Und noch einige Diagramme die Störungen aus der Umgebung zeigen:
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